Ich kritisiere...
Aktuelles...
Katholischer Spass

















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Im Dom zu Wetzlar an der Lahn wurden Mitte/Ende August 2008 zwei homosexuelle Männer gesegnet, die kurz zuvor im Wetzlarer Rathaus ihre Lebenspartnerschaft haben eintragen lassen.

Im Rahmen des Gotteshauses, welches auch von anderen Konfessionen benutzt werden darf, zelebrierte der Bezirksdekan und kath. Priester Peter Kollas, die Segnung der Herren Heil und Erbach.

Soweit - sogut...

Ich mußte kurze Zeit später in der Zeitung lesen, daß der seit Anfang des Jahres im Amt befindliche, also neue Limburger Bischof Franz-Peter Tebarz-van Elst, dem segensreichen Pfarrer das Amt als Bezirksdekan entzogen hat!?!


Warum verstehe ich, wieder mal, einen Vorgang in meiner Konfession nicht? Warum sagt mir mein recht gesunder Menschenverstand:

HIER STIMMT WAS NICHT!

Ich muß noch mal klar stellen:

ES WAR EINE SEGNUNG - KEINE TRAUUNG ! ! !

Wieso ist es dem Dekan nicht gestattet gewesen, ein homosexuelles Paar zu segnen, wo doch, gerade dieser Tage wieder, TIERE und im Frühjahr MOTORRÄDER gesegnet werden dürfen mit Billigung des Bischofs???
Und das waren immerhin zwei MENSCHEN ! ! !


Mehr habe ich nicht dazu zu sagen.

Machen Sie sich einen eigenen Reim darauf!

Mir ist das zu hoch!







Nun, was habe ich auf der ersten Seite behauptet?
Dass wir froh sein können, wenn unsre zuständigen Pfarrer eine Haushälterin haben.
Dadurch sind unsre Kinder weit mehr vor sexuellen Übergriffen seitens des Klerus geschützt als ohne.
Hoffe ich zumindest!
Denn was wir in letzter Zeit hören, ist äußerst beunruhigend.
Da vergreifen sich schon seit Jahrzehnten Lehrer, Mönche und andere "pädagogisch wertvolles" Personal (ich mochte sie nicht Menschen nennen) an unseren Kindern.
Falls Sie es vergessen haben: Kinder sollen unsre Zukunft sein!
Da schickt man sie in hoch angesehene, renommierte Schulen und Internate, wundert sich, daß sie wortkarg, verschüchtert, agressiv oder auch anders in den Ferien zurückkommen, als man sie in Erinnerung hat, und Jahre später kommt heraus, dass sie mißhandelt oder missbraucht wurden...


Ach, und wenn ich von Misshandlung spreche, meine ich nicht eine normale Ohrfeige - die habe wir früher auch schon mal bekommen, und haben deswegen keine Traumata!

Ich spreche von körperlichen oder seelischen "Grausamkeiten"!

Vor langer Zeit las ich das Buch: "Schläge im Namen des Herrn"
Darin ging es um Heimkinder in den 50er, 60er und sogar noch 70er Jahre, die in von Nonnen geführten Heimen untergebracht waren.
Anstatt sie im pädagogisch einwandfreien Sinn zu erziehen wurden sie meist als billigste Arbeitskräfte missbraucht in anstaltseigenen Wäschereien, Nähereinen oder zum Torfstechen.
Sie wurden - meist von Nonnen (!) - gestriezt, geschlagen und gedemütigt!

Die Lektüre hat mich unheimlich ergriffen!




Und jetzt kommt ans Tageslicht, dass auch in anderen, meist kirchlichen, Einrichtungen sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche (das amtliche Wort heißt: SCHUTZBEFOHLENE) an der Tagesordnung, oder besser Nachtordnung, waren.

Sie werden fragen, warum die ganze Sache erst jetzt publik wird?
Nun, ich denke, dass ein Pädagoge, der sich an Kindern sexuell vergreift, auch die für ihn nötigen Vorkehrungen trifft, das Kind zum Schweigen zu bringen.
Sei es mit Drohungen oder Geschenken.
Das Kind seinerseits verdrängt zu grossen Teilen die Geschehnisse, falls es sie nicht sogar ganz vergisst. Und falls es nicht wirklich vergewaltigt wurde, kann es die "kleinen" sexuellen Übergriffe evt. gar nicht verstehen oder richtig einordnen.
Der Jugendliche weiß schon besser, was da mit ihm geschieht, er gibt sich womöglich noch selbst die Schuld an solchem Treiben. Auch er wird ja bedroht und eingeschüchtert oder sogar begünstigt...
Im Endeffekt wird auch er die Geschehnisse versuchen zu vergessen oder zu verdrängen.

Jahre oder Jahrzehnte später: Da sickern plötzlich Gerüchte, Halbwahrheiten und letztlich Fakten an die Öffentlichkeit, die der mittlerweile erwachsene Mensch hört. Da ist in den Medien auf einmal von seiner ehemaligen Schule, seinem Elitegymnasieum oder Internat die Rede - und da kann es sein, dass ihm lange verdrängte Details wieder einfallen.
Wenn er jetzt mutig genug ist, meldet er sich auch.



Und Sie dürfen mir glauben: Das sind keine Einzelfälle!
Und Sie dürfen nicht sagen: Das ist doch schon lange her!

Nein - das gab es in sehr vielen Einrichtungen!
Und noch schlimmer: Das passiert auch garantiert noch immer!

Selbst wenn 10% der gemeldeten "Trittbrettfahrer" sind, bleibt immer noch eine erschreckend hohe Anzahl von sexuellem Missbrauch übrig!

Nun muss ich natürlich sagen, dass Kindesmissbrauch kein nur katholisches oder kirchliches Problem ist. Nein, es ist ein gesellschaftliches Problem!
Nur ist der moralische Anspruch kirchlicher Einrichtungen an sich selbst so hoch, dass gerade dort so etwas gar nicht vorkommen darf!

Und, wie ich ja weiter oben schon ausführte, darf ein katholischer Geistlicher seine, von Gott gegebene, Sexualität gar nicht ausleben...und da kann es schon mal geschehen, wenn so ein Kind mit so zartem Fleisch...wehrlos...schutzlos...und voll Vertrauen zu ihm aufschaut...
Mehr sage ich jetzt erst mal nicht!


Doch, noch eins: Ich bin der Meinung, dass ja nicht nur der sexuelle Verzicht bei katholischen Geistlichen so ausschlaggebend für das Fehlverhalten ist, sondern auch der Verzicht auf jedwede körperliche Nähe, sprich: Streicheleinheiten, Berührungen und Zärtlichkeiten.
Sie wissen doch so gut wie ich, dass das JEDER MENSCH in gewissem Maße braucht oder liege ich da falsch?


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Das ist eines der Gebote unsres Herrn.
Der, Gott sei Dank ehemalige, Bischof Walter Mixa hat dieses Gebot
schändlich missachtet. Nicht nur, dass er gelogen hat, er hat auch die
Opfer, das sind die damaligen Heimkinder von Schrobenhausen, wo
er bis in die 90er Jahre Stadtpfarrer war, dermaßen verhöhnt, das es
eine Schande ist.
Er behauptete in einem Interview im April, dass die damaligen Heim-
kinder sich doch gar nicht an ihn erinnern könnten, er könne sich ja auch
nicht an sie erinnern.
Hmmmm, ich kann mich noch an jeden meiner Lehrer oder pädagogisch
wertvollen Erzieher meiner Kindheit erinnern - und bin nicht geschlagen
worden.

(Außer ein paar wirklich berechtigten Ohrfeigen von Mama *schmunzel*)

Und jetzt (Mitte Mai 2010) kommt raus, dass er Kindern sogar auf den
nackten (!) Hintern mit Stöcken oder dem Gürtel schlug!
Die Vorwürfe sexuellen Missbrauches sind zwar vom Tisch, aber ich
denke, das Entblößen eines Kinderpopos, um darauf Schläge zu plazieren,
könnte auch mit sexuellen Hintergedanken gemacht worden sein.
Zumal ja der arme, hilflose Zögling - wir sprechen hier von Waisenkindern
in den 70ern und 80ern, nicht im Mittelalter - mit heruntergezogener Hose
quer über des Stadtpfarrers Lenden lag.....






Na, erwartet er Strafe von oben?




Und ich kann nur hoffen, dass er nach seiner Absetzung nicht noch
weiterhin seine Bezüge von monatl. 5500,00 € einkassiert.
Das Geld wäre bestimmt gut angelegt in einem Fond für seine Opfer,
die z.T. heute noch darunter leiden.
Aber momentan verkriecht er sich in eine Klinik in der Schweiz...



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Die katholische Schwangerschafts-Beratungsstelle Donum vitae (d.h. Geschenk des Lebens) in Limburg/Lahn hatte im August 2010 ihr zehnjähriges Bestehen. Eigentlich ein Grund zum Gratulieren, aber nicht so von dem dortigen Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst!


Linientreu (Richtung Rom), wie er nun mal ist, verurteilt er den Schwangerschaftsabbruch aufs energischste. Das mag ja gottgefällig sein, aber die Frau, die zu dieser Beratungsstelle geht, ist ungewollt schwanger und braucht Hilfe. Vielleicht denkt sie an Schwangerschaftsabbruch. Da kann es doch gut möglich sein, daß ihr in diesem Beratungsgespräch auch Alternativen aufgezeigt werden, und sie ihr Kind austrägt?!


Seit dem Bestehen der hessischen Stelle waren 4000 Frauen oder Paare mit Schwangerschaftskonflikten zum Beratungsgespräch - es besteht also Bedarf!


Sein Vorgänger, der von mir sehr verehrte Bischof Franz Kamphaus, ließ sich nicht vom Vatikan einschüchtern und stand voll und ganz hinter diesem Verein.


Ich bin ja persönlich der Meinung, wenn Verhütung seitens der katholischen Kirche erlaubt wäre, gäbe es dahingehend wahrscheinlich weniger Probleme!


Da ich gerade vom "alten Bischof spreche: der war auf alle Fälle wesentlich bescheidener, wohnte er doch im Limburger Priesterseminar und wollte nicht, wie sein Nachfolger einen Bischofssitz für Millionen gebaut haben und das sogar mit eigener Kapelle - wo doch der schöne Dom direkt gegenüber ist!


Im Dom gibt es sogar eine Gebetskapelle und die könnte er ja nutzen. Er sucht scheinbar gar nicht die Nähe seiner Schäfchen und Gläubigen, die ihn ja schließlich auch bezahlen!



http://www.donumvitae.org/



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Über meinen "Lieblings"-Bischof Franz-Peter Tebartz van Elst...

Na, jetzt wissen Sie bestimmt, aus welchem Bistum ich stamme...





Nun - in die Fussstapfen seines allseits beliebten und bescheidenen Vorgängers, Bischof Kamphaus, zu treten, ist bestimmt nicht einfach, da er ja an diesem gemessen wird. Aber er trägt leider nichts dazu bei, dass seine Gläubigen ihn mehr achten oder gar mögen würden. Im Gegenteil - er scheint selbstherrlich in Limburg residieren zu wollen. Der Bischofsitz, der sich direkt gegenüber dem Dom zu Limburg befindet soll für viel Geld renoviert werden.


Gut es ist ein denkmalgeschütztes Haus und auch bestimmt renovierungsbedürftig!


So weit - so gut. Aber jetzt möchte der Gute seinen Bischofssitz um mehrere Anbauten (incl. Präsentationsräume) und einer eigenen (!) Kapelle erweitert haben.


Ja, Sie haben richtig verstanden: Der Mann, der Gottes Worte verkündigen und seine Pfarreien zusammenhalten soll, der in einer gepanzerten Limousine mit verdunkelten Scheiben durch seine Diözese fährt,möchte nicht die paar Schritte in "seinen" Dom gehen, um zu beten. Nein, er will auch nicht in seinem stillen Kämmerlein (wo Gott bestimmt auch anwesend ist) für sich alleine beten, sondern sich seinen eigen Turm (bau zu Babel) gönnen.


Sie wissen ja, wie diese Geschichte damals endete: Die Menschen haben sich (es) nicht verstanden.


Und genauso geht es den Gäubigen in der Diözese Limburg - soll doch das Ganze an die zehn Millionen Euro (10.000.000,00 € ) kosten!


Auf der anderen Seite sollen die Pfarreien, aus Kostengründen, von 341 auf 40 (vierzig) geschrumpft werden. Die Zahlen stimmen wirklich!


Ach ja - sein Vorgänger lebte in 2 Zimmern des Priesterseminars und fuhr mit einem (älteren) Golf durch seine Diözese!





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Bescheidenheit ist eine Zier...

...doch es geht auch ohne ihr - das scheint sich unser wundervolle  
Bischhof Franz-Peter Tebartz van Elst  zu sagen - und zwar wundervoll deshalb, weil ich mich immer wieder wundere, wie dieser Gottesangestellte doch, genauso immer wieder voll in jedes Fettnäpfchen tritt.
Hat er doch im Januar 2012 eine Reise nach Indien zu den Ärmsten der Armen unternommen!
Lobenswert, werden Sie sagen...
Im Prinzip ja - aber - muss das denn erste Klasse in einem Flieger sein.
Er hat das Geld für den "besseren" Flug ja nicht aus der Kirchenkasse,   werden Sie sagen...
Im Prinzip ja - aber wenn sein Generalvikar, der mit ihm flog, nicht die eigenen Bonus-Meilen geschenkt hätte?
Dann hätte er halt die etwas unbequemere Touristen-Klasse benutzen müssen ohne Sekt, Kaviar oder einer guten Schlafmöglichkeit...und darum ging es - im Prinzip...
(laut Bistum), damit er ausgeruht in Indien ankommt und sich gleich um arme Kinder kümmern kann, die dort in Steinbrüchen arbeiten.

Dabei gibt es auch in der wesentlich günstigeren Business-Class ca.  1,95 Meter lange Schlafsessel.     
Er hätte die Vielflieger- Boni für einen Touristen Flug benutzen können und den Überschuss den Armen spenden.

Ach, und bevor ich's vergesse:


Den Flug nach Indien (Bangalore) gibt es schon ab 600,- bis 700,- Euro! Und nicht für sündhaft teure 4139,88 Euro (p.P) in der First-Class!
Hmmm - na gut - er hätte dann halt zwischen ganz normalen Menschen gesessen, aber ich habe es ja schon mal angemerkt - er mag, scheinbar, keinen Kontakt mit dem normalen Volk.
Vielleicht hat er noch gar nicht gecheckt, dass er vom "Normalen Kirchenvolk" bezahlt wird? 
Oder?


Ach Gott - waren das noch Zeiten, als Jesus in einem einfachen Gewand, mit Sandalen an den Füssen, im heißen Palästina von A nach B ging, um zu predigen.
Bescheidenheit, so wie sich es die Kirchenfürsten hinter die Ohren schreiben sollten! Denn ist Völlerei (und ich zähle diesen Flug dazu) nicht sogar eine Todsünde?





Leider nicht von mir. Ich hoffe, ich habe kein Copywright verletzt?


Geschrieben im August 2012


http://www.stern.de/panorama/luxus-fuer-den-limburger-bischof-katholischer-irrflug-erster-klasse-1881469.html






Neuerdings hat unser vorbildlicher Bischof sogar einen Medienberater eingestellt, der wahrscheinlich sein angeknacktes Image aufpolieren soll. Ich weiß nur noch nicht, aus welcher Schatulle dieser Herr (Dirk Metz, vormals Berater von dem damaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus) bezahlt werden soll?


Ist diesem Menschen eigentlich noch zu helfen? Ich denke, der Herr Franz-Peter Tebartz van Elst wartet, weltfremd wie er ist, noch immer auf die göttliche Eingebung...


Oder er denkt, er dürfe sich alles erlauben und das Geld des bischöflichen Stuhles nach eigenem Gutdünken ausgeben...


Das Schlimme daran ist, dass er keine Selbstzweifel hat, keinerlei Einsicht zeigt und auf seine Kirchenkinder keine Rücksicht nimmt. Ich würde sagen: Das ist ein Spiel mit dem Feuer...




Seit Neuestem gibt es sogar ein Mundart-Liedchen über unseren wundervollen Oberhirten! Gebt einfach bei youtube ein:



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Von 2001 bis 2012 führte Herr Patrick Dehm in Frankfurt/Main das
"Haus der Begegnung" - ein Bildungs- Kultur- und Beratungszentrum,
vorwiegend für Jugendliche, auch nicht konfessionell Gebundene.
Bei dem Theologen Dehm herrschte das Prinzip Gastfreundschaft und
Offenheit!
Gerade diese Offenheit scheint dem Bistum Limburg, insbesonders dem
Bischof ein Dorn im Auge gewesen zu sein - wurde dem Leiter des HdB
doch im Jahr 2012 gleich zwei mal eine "fristlose" Kündigung ausge-
sprochen...die erste im Juni wegen angeblicher negativen Äußerungen
dem Bistum gegenüber. Die zweite folgte dann 6 Wochen später, im
August. Dieses mal wurde ihm Zweckentfremdung irgendwelcher Gelder
vorgeworfen. Beide Male zog Herr Dehm vors Arbeitsgericht F./M. -
Die Erste wurde als haltlos zurückgewiesen, die Zweite als rechts-
widrig beurteilt und ihm wurde eine hohe Abfindung zugesprochen.

RECHT SO!!!

Schließlich arbeitete Herr Dehm schon über 23 Jahre für das Bistum!


(Solche Versuche, unliebsame Mitarbeiter aus dem Verkehr zu ziehen,
gab es noch häufiger - ich muss noch ein bisserl recherchieren!)

Geschrieben am 13.03.2014


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Aller Wahrscheinlichkeit hat unser Bistumsführer nicht nur einfach gelogen, was den "Erste-Klasse-Flug" angeht, sondern auch diesbezüglich in einer Eidesstattlichen Erklärung bewusst die Unwahrheit gesagt.
Auf Spiegel.online kann man es ihn sogar sagen hören und sehen!

Ich weiß nicht mehr, was ich noch glauben soll??? 

Vielleicht sollte er so viel Größe zeigen wie Papst Benedikt und einfach zurücktreten?!


Geschrieben am 28.02.2013


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...und ich muss sagen: er ist auch ein bisserl altmodisch, was Schwule und andere "heiße" Themen in der kath. Kirche angeht, aber wie er sich gibt, so volksnah und bescheiden: ALLE ACHTUNG! Da ist er ganz in meinem Sinn, und mein "Lieblingsbischof" (s.o.) kann und sollte sich nicht nur eine, sondern am besten gleich mehrere DICKE Scheiben von abschneiden!!!


Franziskus hat gleich ein Bad in der (Menschen-) Menge genommen, so dass seine Bodygards kurz vorm Herzinfarkt standen..Hi, Hi, Hi...


Das finde ich persönlich schon toll, aber was seine demonstrative Bescheidenheit angeht - da bin ich hin und weg! Ehrlich! Dazu habe ich in meiner Tageszeitung einen Bericht gelesen, den ich Ihnen nicht vorenthalten darf und dessen Inhalt Sie bestimmt noch nicht kannten?! Oder kannten Sie etwa das Wort: "Katakombenpakt" schon??? Nein? Dann lesen Sie:


Katakombenpakt wird eine am 16. November 1965, wenige Wochen vor dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils, in den Domitilla-Katakomben geschlossene Vereinbarung genannt. 40 Konzilsväter aus der ganzen Welt gingen diesen Pakt als Erstunterzeichner ein. Der Pakt griff das Leitwort Johannes XXIII. von einer “Kirche der Armen” auf.
Die Bischöfe greifen in einer Ich-Botschaft Lehren der Jünger Jesu, insbesondere der Evangelisten auf. Die Unterzeichner bemerkten, dass sich trotz einzelner Erfolge ihr Einsatz für eine Kirche der Armen gesamtkirchlich nicht realisiert werden würde. Sie beschlossen daher selbst mit ihrem Beispiel voranzugehen. Später schlossen sich 500 weitere Bischöfe aus der ganzen Welt diesem Pakt an. Zu den Erstunterzeichnern gehört nur ein Deutscher: Julius Angerhausen, Weihbischof im Bistum Essen.
Wesentliche Punkte des Paktes:

Wir wollen so leben im Blick auf Wohnung, Essen und Verkehrsmittel wie die Menschen um uns herum.
Wir verzichten, auch was unsere Amtskleidung angeht, als Reiche zu erscheinen.
Wir wollen weder Immobilien noch Mobiliar besitzen.
Wir lehnen es ab, mit Titeln angesprochen zu werden.
Wir werden jeden Eindruck vermeiden, Reiche und Mächtige zu bevorzugen.
Wir wollen uns vor allem den Benachteiligten und Unterentwickelten zuwenden.
Unsere sozialen Werke, die wir unterstützen, sollen sich auf Liebe und Gerechtigkeit gründen und Frauen und Männer in gleicher Weise im Blick haben.
Das Gleiche wollen wir durch unseren Einsatz bei den Verantwortlichen unserer Regierungen durchsetzen.



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So - ich kann nur hoffen, dass unser "Armani-Bischof" (das ist nicht von mir) sich diesen Katakombenpakt zu Gemüte führt und vielleicht ja doch noch ein normaler, menschlicher Kleriker wird, wenn sein Chef schon so ist...


Geschrieben am 27. März anno 2013





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Tja, was soll ich jetzt noch bringen von unserem wunderbarem Bischof?
Wunderbar deswegen, weil er bar jeden Verständnisses ist und sich nicht wie ein Seelsorger, Kleriker, Theologe, Oberhirte, Bischof usw. benimmt, ohne an irgendwelche Konsequenzen auch nur im Ansatz zu denken und weil ich mich wundere, dass er kein Fettnäpfchen aus lässt!

Puh, das war aber ein langer Satz!



In letzter Zeit ist er wieder in aller Munde mit seinem autoritären
Führungsstil. Er möchte am liebsten alle Kritiker "mundtot" machen und
ich glaube, wenn er die Macht dazu hätte, sogar den Kirchenbann über
sie aussprechen oder exkommunizieren. (Ist das eigentlich nicht das
Gleiche?)
Wie dem auch sei, er hat es immer noch nicht eingesehen, daß er recht
unchristlich in vielen Dingen rüberkommt.
Prunksucht, Völlerei (ich muss grad reden!) und Stolz - waren das nicht
sogar Todsünden?
Für einen Schauspieler mag es ja nicht schlimm sein, auch mal Negativ-
Schlagzeilen zu machen. Ich denke, für einen Bischof ist das nahezu untragbar.
Da hatte er schon einen Medienberater ( was für ein
Widersinn, daß er als "Seelsorger" jemanden braucht, der ihm sagt, wie man sich in der Öffentlichkeit zu benehmen hat), und trotzdem eckt er ständig an.
Gut - es mag sein, daß der "Spiegel" und die "FAZ" ihn ein bißchen auf
dem Kicker haben, aber Franz-Peter benimmt sich aber auch wie ein
trotziger kleiner Junge.
Apropos: Vor einer Woche ist extra ein Kardinal aus Rom angereist, um
ihm in Brüderlichkeit den Rücken zu stärken (so das Bistum sagt)...
dabei wäre es vielleicht besser gewesen, ihn in väterlicher Strenge
zu "züchtigen"!!!



Vor ein paar Wochen hat unser Papst, auf dem Rückflug von Brasilien
in einem Interview gesagt; "Wer bin ich denn, um einen schwulen Christen
zu verurteilen?" ) !!!
Ist DAS eine Aussage??? Gut - wir Mädels dürfen immer noch keine
Priesterinnen werden - aber das ist doch schon mal ein guter Anfang!!!

Wie kam ich denn jetzt von Franz-Peter auf den Papst (wo die Beiden
doch Welten trennen)?


Ach, ich weiß wieder - weil ich damals sehr entrüstet war, als der neue Bischof einem Dekan das Dekanat entzogen hat, nachdem dieser zwei Homosexuelle im Wetzlarer Dom gesegnet hat. Och - und der Papst redet ganz etwas anderes daher...Finde ich toll!!

Na - egal, ich mach jetzt erst mal Schluss für heute (Freitag, der 13.) und hoffe, das ich demnächst hier mal auch Platz für andere Skandale oder Würdenträger haben werde.


Geschrieben am 13.09.2013


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Nachdem ich gestern Abend (15.09.13) nochmal ein wenig recherchiert und mir auch Bilder vom neuen Wohnsitz unsres "teuren Würdenträgers" - das kommt von: ein Amt mit Würde tragen - angeschaut habe, weiß ich auch, warum das Ganze Ensemble so spärlich möbliert ist:


Man kann jede Menge syrische Flüchtlinge (die z.T. katholische Christen sind), darin unterbringen. Im grossen Besprechungsraum steht ein Riesentisch, an dem bequem über 20 Menschen ihr Essen einnehmen können.  Der Keller mit dem alten Mauerwerk in der Mitte bietet Platz für etliche Schlafsäcke oder Feldbetten.

Im Atrium, dessen Platten beheizt (!) sind, können sie sich locker am Springbrunnen waschen.



Grinst, als habe er alles selbst gebaut und bezahlt!


Und in den Nischen im Reliquienraum, die nur zur Hälfte besetzt sind, können sie ihre Waschtaschen unterbringen. Die Fächer sind sogar indirekt beleuchtet! Das macht das nächtliche Suchen einfacher.


Als Gegenleistung können diese armen Menschen das Gebäude sauberhalten und den privaten Garten pflegen usw., dann sind die Instandhaltungskosten nicht so hoch.


Apropos Garten: In dem Fischteich schwimmen "KOIS", das sind so ziemlich die teuersten Zierfische, die es gibt. Und zwar mit der Begründung, und jetzt halten Sie sich bitte irgendwo fest: Die Kormorane, die in Limburg sicher in größeren Scharen leben, würden Kois verschmähen. Da wundere ich mich doch sehr, dass es immer noch hie und da Goldfischteiche gibt?! Hmmm...das ist ja mal ne tolle Ausrede, um das Geld anderer Leute, nämlich uns Kirchen-steuerzahler, zu verprassen. Das Beste wäre wirklich er würde...





...seinen Hut nehmen!


Geschrieben am 16.09.2013

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...kostet der neue Bischofsbau. Das muss ich erst mal verdauen...



Die Kaaba von Limburg (Nicht von mir). Ist sie nicht schön hässlich? Von innen ist sie ganz hübsch und hell, aber von aussen?








Hat am gestrigen Abend (8.10.13) jemand an den Dom projiziert! Toll, gell?!


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So jetzt habe ich es, ein wenig verdaut - die 31 Millionen! Das Schlimme ist nicht die Summe Geld, sondern diese tröpfchenweise Zugeständnisse seitens des Bischofs oder Bistums. Diese Geheimniskrämerei beim Bau und die viele Lügerei. So wird, z.B., behauptet, dass die hohen Kosten durch Auflagen des Denkmalschutzamtes entstanden seien.

Das Amt versichert, dem Bau keine Auflagen gemacht zu haben bzw. es war nie jemand während der Bauphase vom Amt zugegen. Hmmm, jetzt weiß ich auch, warum sich der häßliche schwarze Kasten, der sich Privatkapelle nennt, nicht seiner Umgebung angepasst sein musste.




Schliesslich steht dieses schöne Fachwerkgebäude gleich neben der Kapelle. Ein Denkmal-Experte sagte, dass die Sanierung dieses Gebäudes allenfalls 400.000 € gekostet hätte, wären nicht die Sonderwünsche unsres teuren Bischofs gewesen. So musste dieses Haus etliche Meter "abgesenkt" werden, damit der Bischof von "seinem" Keller direkt in die Vikarie gehen kann. 

Dann soll unter seiner, angeblich 2 1/2 Zimmerwohnung (130 m²), zusätzlich noch eine Wohnung in den Fels gegraben, gefräst oder gesprengt worden sein, was Unsummen verschlungen hat. Mich würde nicht wundern, wenn er noch einen Tunnel zum Dom hätte.




Ist das nicht köstlich, obwohl es eigentlich zum Heulen ist? Hab ich gestern im www entdeckt,


Er hat vielleicht keine goldenen Wasserhähne, aber alleine die Badewanne soll 15.000 € verschlungen haben...Meine gesamte Wohnungseinrichtung hat noch nicht mal die Hälfte gekostet.

Und in der Privatkapelle sei ein hängender. eiserner Adventskranz- oder Leuchter installiert, für dessen Befestigung das bereits fertiggestellte Dach nochmal aufgemacht wurde - so hat diese Chose nochmal 100.000 € gekostet. Ein Standleuchter wäre wesentlich billiger gekommen. Und der grosse Konferenztisch habe mit 25.000 € zu Buche geschlagen...

Außerdem sind die Platten im Atrium, das ist ein nicht bedachter Hof, beheizbar. (Das war jetzt natürlich zweideutig gemeint) . Da hat TvE dann im Winter, wenn es schneit und der Schnee darauf gefriert, seine eigene Schlittschuhbahn.
Das ist doch toll, da braucht er sich auch zum Sport nicht unter andere Menschen mischen.
Das war ja von Anfang an sein grosses Problem.
Anders als unser Bischof von Rom (Papst) scheut er nämlich die Gläubigen, die er als Oberhirte zu führen hat.
Hat doch Papst Franziskus selbst gesagt: Der Hirte muss den Geruch der Schafe haben!

Fertige Betonflächen seien wieder aufgerissen worden, um irgendwas anders zu machen. Überhaupt habe er nach jeder Dienstreise Änderungswünsche gehabt, die umgesetzt werden mussten.

Ich weiß gar nicht, ob das so einfach ist, bestehende Baupläne während des Bauens dauernd zu ändern? Wir Normalos dürfen das ja auch nicht, sonst kommt das Bauamt...Hat er überhaupt diesen berühmten roten Punkt an seinem Bau hängen gehabt? Das würde mich mal interessieren!

Bei Papst Benedikt wäre TvE nicht in so eine Erklärungsnot gekommen. Aber da der neue Papst Einfachheit und Demut nicht nur predigt, sondern auch vorlebt, hat es der arme TvE schwer.



                               Dieser Papst ist anders!!!



Eigentlich tut er mir Leid - möchte denn nicht jeder normale Mensch von Anderen gemocht, oder zumindest geachtet werden. Was wird seine Mutter eigentlich so denken, wenn er dauernd Negativ-Schlagzeilen macht?

Im 1. Brief des Apostel Paulus an Timotheus kann man es bereits nachlesen: "Der Bischof muss bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät". (1 Tim 3,7).

Diese Lügerei ist eines katholischen Bischofs äußerst unwürdig! Und die Salami-Taktik, d.h. man erfährt nur scheibchenweise die Wahrheit, macht mich ganz kirre, zumal gerade die katholische Kirche Moral und Anstand wie eine Fackel vor sich her tragen.
Und in unserem Glaubensbekenntnis heißt es:
"Ich glaube an die heilige, katholische Kirche!" .... ich weiß nicht, was ich noch glauben soll.

Was mich auch sehr ärgert ist, dass wir Gläubigen "für dumm verkauft" werden. Das konnte man vielleicht im Mittelalter mit den Menschen machen - aber heute, in unserem digitalen Zeitalter, nicht mehr.

Ich hoffe, von Herzen, dass diese 31 Millionen auch wirklich die endgültige Summe sind, kann es aber irgendwie nicht glauben. TvE ist nach wie vor der Meinung nicht protzig gebaut zu haben und man glaubt das auch, wenn man die spärlich möblierten Räume sieht. Aber das Gegenteil ist der Fall: Da wird uns suggeriert, es wären "regionale" Produkte verwendet worden und dabei ist der Marmorboden aus Aschaffenburg! Hallo? Der Villmarer Marmor wäre aus der Region. Und die Handwerker, wo kamen die her?

(Allein die Schreinerarbeiten haben 350.000 € gekostet.)

Überhaupt: Wo waren denn die Bauarbeiter oder Firmen her? Ich denke, von jwd, damit keiner Genaueres nachprüfen kann, zumal die Baustelle besser gesichert war als Fort Knox.
Sogar Wachleute mit einem Kampfhund haben dort patroulliert - das muss man sich mal vorstellen! Auch die haben Geld gekostet!

Zu guter (?) Letzt ist ihm gestern auch noch ein Strafbefehl ins Haus geflattert, weil er damals bei dem Flug nach Indien eine falsche eidesstattliche Erklärung abgegeben hat.

Es wird immer besser!

Na - da kommt jetzt wahrscheinlich noch mehr ans Tageslicht. Für heute lass ich es mal gut sein. (11.10.13)


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und zwar in der FAZ vom 12. Oktober 13 (Die Akte Tebartz)

Die berühmte Badewanne habe ich noch nicht entdeckt, aber:

Die Sanitärkosten, nur für die Wohnung sind........44.000,00 Euro

Der Brunnen allein kostete....................................27.600,00 Euro

Und die Brunnentechnik .......................................51.887,92 Euro

Das Architektenbüro bekommt allein................2.116.420,88 Euro

Der Innenarchitekt kostete...................................171.295,42 Euro

Die Baustellenbewachung (mit Hund, s.o.)..........104.341,94 Euro

Der Landschaftsarchitekt bekommt über..............121.000.00 Euro

Kunst (nur in der Wohnung!)................................228.420,00 Euro

Diverse Bildhauer zusammen über*.................... 278.000,00 Euro

Der preiswerteste Eintrag: Katasteramt..........................5,88 Euro

*...und bei der Führung bekommt man erzählt, die Heiligenfiguren seien aus Bistumsbeständen. Bei dem obigen Preis handelt es sich auch nicht um Restaurierungskosten, die sind extra veranschlagt!

So - Jetzt können Sie sich schon mal ein Bild machen...

Ich versteh' die Welt nicht mehr!!! Geschrieben am 12.10.2013



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So, jetzt hat der Papst endlich Tacheles geredet...

Am 23. Oktober hat der Papst, nachdem er 2 Tage vorher TvE zu einer Audienz eingeladen hat, bekannt gegeben, dass der Bischof eine Auszeit von 2 bis 3 Monaten nehmen muss, damit sich das Bistum erst mal beruhigen kann!

( Erst war ich ein bisserl entäuscht, ich hatte härtere Konsequenzen erwartet, aber der Papst ist ja TvEs Chef und hat somit auch erst mal "hinter" seinem Angestellten zu stehen!)

Mittlerweile weiß ich auch, dass TvE nicht alleine Schuld trägt an dem Desaster. Wahrscheinlich wussten die Kurie und noch viele Andere, auch in Rom, schon seit langem von dem überteuerten Prunkbau!

Hhhmmm...dann frag' ich mich doch, warum der Vatikan oder die Zuständigen nicht schon lange vorher die Sache mit den Finanzen auf den Tisch legten.

So haben sie den TvE quasi ins offene Messer rennen lassen! Ist im Prinzip äußerst unchristlich!

Der Generalvikar Kaspar, den ich für die graue Eminenz hinter dem Bischof halte, ist seit Tagen unauffindbar. Er ist ja auch am 23.10.  d.J. vom Papst "gegangen" worden, so wie TvE an diesem Tag eine Auszeit empfohlen bekam.






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Was mich persönlich an der ganzen Affäre ärgert, sind nicht die 31 Millionen, sondern die dauernden Ausreden und die Lügerei! Ich mag es nicht, wenn man
uns für dumm verkauft!

Folgendes ist mir halt aufgefallen:

1.) Die Pläne, die schon bei Bischof Kamphaus gemacht wurden, waren wesentlich bescheidener als später bei Bischof Tebartz van Elst. Und es sollte auf gar keinen Fall unterkellert werden!

2.) Die Ausuferung der Kosten wurde mit der Sanierung der "Alten Vikarie" begründet - dabei hätten die notwendigen denkmalpflegerischen Massnahmen nur ca. 400.000,00 € kosten dürfen.

3.) Es wurde gesagt, dass der Denkmalschutz Auflagen gemacht habe - das stimmt nicht.

4.) In Punkto Wohnung wurden wir bei der tatsächlichen Größe belogen und dass sie auch auf 2 Stockwerke verteilt liegt.

5.) Es wurde uns erzählt, dass sämtliche Materialien aus der Nähe kommen. Ist Aschaffenburg regional?
Oder München oder gar Amerika (irgendwas kam auch über den grossen Teich)

6.) Auch der ausführende Architekt Frielinghaus kommt aus Friedberg und das gehört nicht zum Bistum Limburg. Zuvor gab es schon 2 andere Architekten, aus der Region, aber die wollten wahrscheinlich nicht so wie TvE!

7.) Man will uns weismachen, dass der Bischof nur mit den Limburgern und dem dortigen Domkapitel Probleme habe - das stimmt auch nicht, da er schon in Münster zurückgehalten werden musste, was den Ausbau seiner Wohnung betraf, die im Übrigen "Prinzregentenpalais" genannt wurde.

8.) Bei der Führung durch den etwas pompösen Reliquiensaal wurde sogar behauptet, diese wären vorher in "Keksdosen" aufbewahrt worden - das kann ich mir nicht vorstellen!

9.) Die Baustelle war hermetisch abgeriegelt, nicht mal von aussen sollte fotografiert werden. Sogar ein nicht angeleinter Kampfhund war zugegen. Die Arbeiter und Handwerker wurden zum Schweigen verdonnert.

(Heimlichkeiten sind Schlechtigkeiten - hat meine Mama immer gesagt!)

10.) Unser TvE hat bis zum Schluss Tatsachen verschleiert:

So behauptet er, er lege sein Schicksal in die Hände von Papst Franziskus, da er ja auch von diesem das Bischofsamt erhalten habe - das ist nicht wahr, da er im November 2007 vom Limburger Domkapitel gewählt wurde! 

Und im Übrigen war Franziskus damals noch gar kein Papst.


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Seit gestern offizieller Bischofs - Vertreter ist Herr Wolfgang Rösch, vorher Stadt-Dekan von Wiesbaden. Macht einen ganz netten Eindruck - na wir werden sehen!



Und seit Mittwoch, den 30. Okt. 13 ist unser Merkwürden in dem bayerischen Kloster Metten, um dort seine "geistliche" Zeit zu nehmen.

Das Gelände ist recht gross - da kann man ganz viel bauen!

( Ich weiss - das war sarkastisch. Ich kann halt nicht anders! )



ER WILL ZURÜCK NACH  LIMBURG ! ! !

Durch einen mit dem Bischof befreundeten Österreicher haben wir nun erfahren, dass TvE zur Versöhnung bereit ist und zurück nach Limburg kommen möchte!

Hääh???? Was ist das denn schon wieder?

Er ist zur Versöhnung bereit?

Mit wem will er sich denn versöhnen?

Mit den Limburgern?

Den Gläubigen, die den Glauben an ihn schon vor Langem verloren haben?

Und was will er sich denn versöhnen?

Wer hat denn Mist gebaut???

Das war doch er! Und wenn ich recht bei Verstand bin, müsste er sich erst mal offiziell bei den Limburgern entschuldigen. Hat er doch seine Schäfchen samt und sonders ratlos zurück gelassen und ist nach Rom geflogen, nur um Herrn Zollitsch zuvor zu kommen.

Das hat, wie wir ja wissen, nicht geklappt, da der Vorsitzende der Deutschen Bischofkonferenz schon vorher einen Audienz-Termin beim Papst hatte und deswegen auch vorher dran kam.

(Da dachte ich noch, er benimmt sich wie ein trotziger, gerissener Junge!)

Und wir wissen auch ziemlich sicher, dass der Grossteil der Limburger Christen ihn gar nicht haben will!

Ist er denn so Realitätsfremd?? Wer suggeriert ihm denn, dass er in Limburg mit offenen Armen empfangen wird??

Das kann auf keinen Fall ein FREUND sein, denn der würde sagen:

Franz-Peter - lass das lieber! Such Dir was anderes und lass die Limburger in Frieden!!!

Aber da er ja auch Beratungsresistent ist, hat vielleicht ein Gutmeinender das schon zu ihm gesagt?

Egal, was ich persönlich von ihm halte, dass wäre nicht gut, wenn er im fast leeren Dom predigen, mit Eiern beworfen oder er noch mehr erniedrigt würde - das hat er dann doch nicht verdient.

Ich würde am liebsten seiner Familie schreiben, ob die ihn nicht mal unter ihre Fittiche nehmen und ihm das ausreden sollte?!?

                                                           ***

Jedenfalls ist der österreichische Kleriker, der den Wunsch des Bischofs publik gemacht hat, ein Dummschwätzer! Sagt der doch, dass Limburg ja ein reiches Bistum wäre und das Ganze nicht so schlimm.

Hmmm - und woanders, im selben Bistum, kann kein Behindertenaufzug ins erste Stockwerk eines Jugendzentrums gebaut werden, weil die nötigen Gelder vom Bistum nicht bewilligt wurden (Aus Sparsamkeitsgründen!!!)...Ich weiss nicht mehr weiter!

(Und im neugebauten "Diözesanem Zentrum St- Nikolaus" gibt es eine Aufzug für satte 84.000,- €.......)

Geschrieben am 4.11.2013




Die Anklage wegen "eidesstattlicher Falschaussage" wird fallen gelassen, wenn unser Merkwürden TvE 20.000,- € bezahlt. Ansonsten kommt er doch noch vor Gericht und gilt dann als vorbestraft.

Falls Sie nicht so genau wissen, wie es dazu kam - hier noch mal eine kurze Zusammenfassung:

Im Januar 2012 flogen Bischof Tebartz van Elst und sein Generalvikar Kaspar zu einem "sozialen Projekt" nach Indien. (Soll heissen: Zu Kindern, die dort, z.T. seit ihrem 6. Lebensjahr, in Steinbrüchen arbeiten, um ihre Familie ernähren zu helfen.)
Gebucht war dieser Flug, scheinbar, in der Business-Class...Geflogen wurde aber durch ein "Upgrade" von Herrn Kaspars Bonusmeilen...Die bekommt ein Vielflieger!
Im April 2012 griff diese, trotzdem recht teure Angelegenheit, der Spiegel auf.
Nicht nur der ist der Meinung, dass es ein billigerer Flug es auch getan hätte.
Erst wurde ja sogar bestritten, "Erste Klasse" geflogen zu sein, dann kam das mit den Bonusmeilen.

Im August 2012 sprach der Spiegelreporter Wensierski auf dem Domplatz zu
Limburg mit TvE und fragte ihn nochmals über den Flug.
In diesem, Gott sei Dank mit einem Handy aufgenommenen Gespräch, erzählte der Herr Bischof wieder die alte Leier, sie seien nur "Business-Class" geflogen,
eben so, wie die Deutsche Bischofskonferenz das vorsehe.

Da mittlerweile aber schon der upgegradete Flug bekannt war, brachte der Spiegel diese erneut (gelogene) Erklärung des Bischofs in ihrem Blatt.
TvE ging gegen diese Behauptung an und stellte eine Unterlassungsklage(!)...
Er schwor einen (Mein)-Eid, dass in dem Gespräch NICHT nachgefragt wurde, seitens des Reporters Peter Wensierski, und dass er NIE gesagt habe "Business-Class" sind wir geflogen!!!

Tja...wenn nur die Handy-Aufnahme nicht gewesen wäre...da sieht man es ihn deutlich sagen...

Ich würde sagen: Franz-Peter, das ist echt dumm gelaufen für Dich!

Nicht nur, dass Du GELOGEN hast, Du hast auch noch den Reporter Peter Wensierski als LÜGNER hingestellt und hast, zu guter Letzt, noch 2 mal FALSCH GESCHWOREN?
Ich kann gar nicht verstehen, dass Du, der Du sogar einen DOKTORTITEL hast und Priester bist, so INFAM "WIDER DEINEN NÄCHSTEN FALSCHES ZEUGNIS" gibst...

Hatte ich das letzte Zitat nicht irgendwo sogar in der Bibel gelesen?

Ach ja, richtig, das ist das 8. Gebot!!!

(Denn nach Deinen Worten wirst Du gerechtgesprochen.
Und nach Deinen Worten wirst Du verurteilt werden!
Mathäus 12,37)

Tzzz, tzzz, tzzz - Ich armes Frauchen vom Land bin echt naiv, da ich sowas nie
für möglich gehalten hätte!!! Ich versuche, nicht lügend durchs Leben zu gehen, da ich später ja gerne in den, auf der ersten Seite erwähnten, multireligiösen, Himmel kommen will...Also, wenn Du wirklich da rein kommst, sitze ich höchstpersönlich beim lieben Gott auf dem Fussschemel! (Ist jetzt auch wieder nicht blasphemisch gemeint, nur ein bisserl sarkastisch!

Wirklich blasphemisch ist der Ausspruch von Dir: "Manchmal spricht Gott durch mich!"

Was soll ich jetzt noch DAZU sagen???

Machen Sie sich doch bitte Ihren "eigenen Reim darauf" auf solche Worte...


Noch etwas, lieber Franz-Peter:

Du nimmst doch gerade eine "Geistliche Zeit" im niederbayrischen Kloster Metten - dann gehe doch auch mal wirklich in Dich, suche die Schuld nicht dauernd bei anderen, lass' keine Verlautbarungen über Dritte, z.B. diesen Österreicher Brandmayr hören und lass auch keine, wann auch immer aufgenommene Interviews, z.B mit dem Reporter in Rom, veröffentlichen!!!

Warum musst Du Dich dauernd aus der Versenkung melden?

Man will momentan nichts von Dir hören! Und es wäre auch besser für Dich und Dein Amt, im Moment mal einfach den Mund zu halten! Man wird Dich schon nicht so schnell vergessen. Oder bist Du, zu Deinen anderen Unarten, auch noch profiliersüchtig?

Was Dein angeblicher Freund, der Österreicher, von sich gegeben hat, ist Schwachsinn hoch drei...von wegen "sich nicht persönlich bereichert"...Was, von diesen ganzen Ausgaben, hast Du wirklich aus eigener Tasche bezahlt?

Die Wohnungseinrichtung?

Die Privatkapelle, oder wenigstens die überteuerte Adventskranz-Aufhängung?

Die Bilder in Deiner Wohnung?

Oder Heiligenfiguren?

Die Lichtinstallation in Deiner Bibliothek?

Die Buntglasfenster in Deinem Wohnzimmer?

Apropos Buntglasfenster: In der Kapelle sind Buntglasfenster, die man erklärt bekommen muss, was sie darstellen - ich sehe da nur rote oder blaue Vierecke, Kreise oder sonstige Formen. Gut, ich bin Kunstbanause und kann mit moderner Kunst nicht viel anfangen. Ich sage schon seit langer Zeit: "Mir ist ein Bild "Röhrender Hirsch im Wald" lieber als eine Art Picasso, wo ich nicht weiss, wie ich den Kopf bei der Betrachtung des Bildes halten muss!" Das ist aber nur meine persönliche Meinung...

(Die Marc Chagall - Fenster in Jerusalem haben mir z.B. sehr gut gefallen!)

Geschrieben am 20.Nov.2013




Wir haben jetzt Adventszeit, gestern war der 1. Advent, und lieber Franz-Peter, Du wirst Dich im Kloster Metten wohl auch an einem Adventskranz erfreuen dürfen, wenn auch wohl an einer bescheideneren Ausführung?!

Nun, vielleicht gibt Dir diese besinnliche Zeit den nötigen Abstand zu Deinem Amt und zu Limburg...

Bitte nicht erschrecken...

Ich werde Sie jetzt wieder siezen ( wir sind ja noch nicht die Treppe zusammen runter gefallen) ...

Also noch mal...

Nun, vielleicht gibt IHNEN diese besinnliche Zeit den nötigen Abstand zu Ihrem Amt und zu Limburg...ich hoffe das sehr für Sie! An Ihrer Stelle würde ich demnächst Richtung Norden aufbrechen in die Arme Ihrer Familie, die Sie bestimmt so liebt und schätzt, wie Sie es verdient haben.

Und bitte: Hören Sie auf Ihre Familie und deren gesunden Menschenverstand!

Mehr habe ich jetzt erst mal nicht zu sagen. Geschrieben am 2.12.2013


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Eigentlich sollte bis zum Januar die Untersuchungskommission fertig sein...
aber es dauert wohl noch ein wenig...

Es gibt halt sehr viiieeel zu untersuchen!


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Wenn TvE DAS wirklich getan hat, nämlich sich an Stiftungsgelder, die ja zweckgebunden sind, zu vergreifen, dann hoffe ich doch, dass endlich die weltliche Gerichtsbarkeit diesem Treiben ein Ende setzt. Schliesslich wird dieser Kirchenmann von der Weltlichkeit bezahlt!

Warum ist diese Stiftung, die für arme, kinderreiche Familien gedacht war, nicht mehr aktiv? Schliesslich gibt es mehr denn je arme Leute, auch kinderreiche!
Laut den Medien hatte Bischof TvE ganz alleine die Befugnis, diese Stiftung zu deaktivieren und hat das auch 2011 getan!
Ich glaube nicht an Zufall, dass diese Auflösung genau in die "heisse" Bauphase des Bischofsitzes fiel!
(Es heißt zwar neuerdings, das St. Georgswerk sei keine Siftung gewesen, sondern ein
"Sondervermögen d. bischöfl. Stuhls"- schmunzel - , aber trotzdem ist dieses Vermögen, dass auf 13 Mio. (DREIZEHN MILLIONEN/13.000.000,-) beziffert wird, ZWECKGEBUNDEN -
d.h. es darf für nichts anderes ausgegeben, ausser für: vom Krieg zerstörte kirchliche
Bauwerke und zur Errichtung von Wohnungen für BEDÜRFTIGE!!!
Mir scheint, als hätte TvE allmächtig alles bewerkstelligen können - was immer wollte?!
Er lügt nicht nur, sondern stiehlt auch. (7. und 8. Gebot)
Seit der Lügengeschichte des Bischofs, in der er den Reporter des Spiegels, Herrn Wensierski als Lügner diffamiert (das 8. Gebot lautet: Du sollst nicht falsches Zeugnis geben wider Deinen Nächsten), glaube ich den Medien fast mehr als meiner Kirche!
 
Ist das nicht schlimm?

geschrieben am 22.Feb.2014




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Lieber Herr Bischof

Heute, Anfang März 2014, spreche ich Sie noch einmal persönlich an:
Ich appelliere an Ihren, falls vorhanden, gesunden Menschenverstand
und bitte Sie als einfache, katholische Frau, sich bei Ihrem Vor-
gesetzten um eine Versetzung zu beten.
Am Besten in ein ganz weit entferntes und, vor Allem, armes Land.
Das Beste wäre Afrika oder, noch besser, Indien!
Eventuell zu diesen armen Kindern aus den Steinbrüchen, die sich doch
damals so auf Sie gefreut haben, als Sie sie besuchen wollten. Die vier
Jahre auf Sie gewartet haben...oder war da der Orden gemeint, den Sie
besucht haben?
Wie auch immer - vielleicht können Sie da ja Ihrer wahren Berufung gerecht
werden und beim Bau von Unterkünften für diese armen Kinder und deren
Familien Hand anlegen.
Laut einem frühen Interview mit Ihnen wollten Sie ja Architekt werden.
Das wäre doch was? Und Sie würden uns "normalem Kirchenvolk" zeigen,
dass es Ihnen Ernst ist mit "sozialen Projekten".
Durch Sie hat, leider, mein bisheriger, recht naiver Glaube an die
"Heilige Katholische Kirche" sehr gelitten.
Das finde ich äußerst schade, da mein Weltbild ganz schön durcheinander
geraten ist. Ich war immer stolz auf meinen Katholizismus, auch wenn ich
hier diese kritische Seite habe.
Sie haben es sogar geschafft, in einer Reihe mit Erdbeben oder politischen
Krisen gestellt zu werden und zwar im "ARD-Brennpunkt", damals im Oktober.
Das muss man sich mal vorstellen - Sie sind ja eigentlich nur ein kleiner
Bischof in einem kleinen Bistum! Und trotzdem, wenigstens europaweit,
bekannt wie ein "bunter Hund".
Dieses gereicht Ihnen aber nicht zur Ehre!
Deswegen habe ich in der Anrede, am Anfang, nicht "Euer Hochwürden" oder
"Ehrwürdigster Herr Bischof" gewählt - ich kann absolut nichts würdiges
an Ihrer Haltung erkennen!
Sehen Sie - Ihre "Kollegin", die Bischöfin, Frau Margot Käßmann ist aus
viel nichtigerem Anlass, und das auch noch freiwillig, zurückgetreten.
Dafür gebührt ihr allergrößten Respekt - und denn bekommt sie im Nachherein.
Verdientermaßen!
Und Sie...kleben an Ihrem Stuhl, ganz Deutschland macht sich lustig über
Sie, wie man in den Rosenmontagsumzügen sehen konnte (die auch noch vorwiegend
aus rein katholischen Gegenden kamen).
Man zollt Ihnen, außer Neugierde und Sensationslust, keinerlei Respekt!
Auch verdientermaßen!
Denn Sie kennen doch bestimmt den alten Spruch, vielleicht sogar durch Ihre,
bestimmt rechtschaffende Eltern:
Wer einmal lügt - dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht!
Tja, so verhält sich halt die ganze Sache mit Ihnen.
Sie haben "meiner" Kirche geschadet, indem Sie nicht rechtzeitig einen Rück-
zieher gemacht haben.
Das einzig Gute, was Sie bewirkt haben, dass die Handwerker-Branche an Ihnen
wenigstens mal gut verdient hat!
Und noch ein Gutes: Die Menschen in Deutschland machen sich, jetzt erst, mal ein
Bild vom Reichtum unsrer Kirche - und ich meine jetzt nicht den geistigen.
Viele wissen erst jetzt, dass Sie und die anderen Bischöfe vom Staat, also "normalen Steuerzahler" bezahlt werden. Auch denen sind Sie Rechtfertigung schuldig!
Im Zusammenhang mit der Causa Tebartz van Elst, also Ihrem Fall, habe ich ein
neues Wort kennen gelernt: Beratungsresistent
Also werde ich deswegen wohl nie die Worte aus Ihrem Mund hören:

MEA CULPA, MEA CULPA, MEA MAXIMA CULPA!



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Einbrecher bei Bischof Mixa....

...och - das tut mir jetzt aber fürchterlich leid.
Na - so viel wird da wohl nicht zu holen gewesen sein, da
er ja jetzt seinen Wein selbst bezahlen muss.
(Hat er ihn doch damals, als er noch in Amt und Würden
war, mit dem Geld bezahlt, welches eigentlich für
Waisenkinder gedacht war)
ÄHNLICHKEITEN MIT TVE SIND REIN ZUFÄLLIG!
Oder?
Aber so arm, wie er nach seinen Verfehlungen eigentlich
sein sollte, war er wohl doch nicht...Schließlich hat man
ihm fünf wertvolle goldene und silberne Kreuze, zwei Ringe
und sogar eine Reliquie gestohlen.
Da ich nicht denke, dass diese Kreuze aus Holz oder einem
anderen preiswerten Material sind, freue ich mich für den
Dieb (auch wenn ich Diebstahl verurteile).
Vielleicht ist es ein armer Hartz-4-Empfänger, dem monatlich
keine 6.000,- bis 7.000,- zur Verfügung stehen und der evt.
auch noch eine Familie zu versorgen hat?
Ich frage mich nur, was die Reliquie des heiligen Willibald,
741 n.Chr. zum Bischof von Eichstätt erhoben, bei Herrn Mixa
in dessen Privatgemächer zu suchen hat? Gehört die nicht eigentlich
in eine Kirche?
Altbischof Walter Mixa war vor vielen Jahren auch Bischof von
Eichstätt - hat er die Reliquie dort ehrlich bekommen?

HÜTE DICH VOR DEN IDEN DES MÄRZES! Schmunzel...Geschrieben am 19.03.14


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Der Vatikan hat heute, 26.März 2014, bekanntgegeben, dass das Rücktrittsgesuch von TvE, das schon im Monat Oktober (???) vergangenen Jahres eingereicht worden sei, angenommen wurde!





Lieber Herr (Ex-Limburger) Bischof...

Ich muss Sie wieder einmal direkt ansprechen:

Mit christlicher Genugtuung habe ich gestern,
26. März '14, von Ihrem "Rücktritt" erfahren.
Ich muss sagen - ich war wirklich erleichtert!
Den Bericht der Prüfungskommission habe ich gleich
auf meinen PC geladen (bevor er evt. wieder ver-
schwinden könnte).
Nun lese ich heute schon wieder , dass Sie dem
Bericht der Prüfungskommission widersprechen und
die ganze Verantwortlichkeit auf Ihren ehemaligen
Generalvikar Kaspar abschieben.
Meine, recht gesunde, Logik sagt mir:

1.) DAS kann so nicht ganz stimmen, da SIE letztend-
lich als Bischof für Alles verantwortlich sind.

2.) Ihr Generalvikar hat Ihnen bestimmt Vorschläge
in Puncto Bauen oder Einrichten gemacht, die SIE aber
ohne weiteres hätten abschmettern können.

3.) Sie mögen vielleicht kein Finanzexperte sein,
aber hinsichtlich des Bauens hätten SIE wissen müssen,
was die Butter in Mainz kostet - wollten Sie nicht
sogar ein mal Architekt werden?

4.) SIE haben eine (oder zwei) eidesstattliche Falsch-
aussagen gemacht in Bezug auf das Gespräch mit dem
Spiegelreporter Wensierski - wieso sollte ich IHNEN
denn jetzt glauben?

5.) Wenn SIE wirklich so unschuldig sind, wie SIE sich
jetzt darstellen wollen - warum hätten SIE dann dem
Papst Ihren Rücktritt anbieten sollen?
Schließlich hat die Kommission 5 Monate an dem Doku-
ment gearbeitet. Und unter den fünf Kommissionsmit-
gliedern waren zwei keine Kleriker.
Im Übrigen wurden in dem Bericht nur Fakten aufge-
stellt und keine Wertungen oder gar Verurteilungen
gegeben!

6.) SIE sagen, dass Ihr Vorgänger den Herrn Kaspar
als Generalvikar vorschlug - das mag auch sein;
aber SIE kannten den Herrn Kaspar doch schon vorher:
SIE gaben ihm, kommissarisch, das Dekanat vom Herrn
Kollas zu Wetzlar, nachdem SIE diesem das Dekanat
entzogen hatten!

7.) SIE behaupten, dass Ihr Herr Kaspar vieles ohne
IHR Wissen bestellt hat (Möbel, Kunstwerke usw.) -
warum sollte er: Er wollte ja nicht darin wohnen,
aber SIE!

8.) Ihr Chef, Papst Franziskus, hat SIE im Oktober
letzten Jahres auch nicht "bloßgestellt" und Ihnen
nur eine Auszeit gegeben - er hat sich also quasi
vor seinen Angestellten gestellt - jetzt seien SIE
Manns und Chef genug, sich vor IHRE Angestellten
zu stellen und nicht IHRE Schuld auf andere, IHNEN
Untergebene, zu wälzen!
(Schliesslich hiess es ja jetzt vom Vatikan, dass
SIE Ihren Rücktritt schon am 20. Okt. '13 angeboten
hätten, obwohl Sie doch erst einen Tag später bei
ihm zur Audienz waren?! Merken SIE denn nicht, dass
der Papst Ihnen mit dieser Ansage einen Rettungs-
ring zugeworfen hat, um IHR Gesicht zu wahren?
Denn ICH glaube NICHT, dass SIE damals schon IHR
Rücktrittsgesuch einreichten! Schliesslich liessen
SIE im November von IHREM Freund (?) Brandlmeier
verbreiten, gerne nach Limburg zurück kehren zu
wollen! Als was denn, wenn ICH fragen darf? Logik!)
 
ICH Habe fertig!


Geschrieben am 27.03.14




Weiter oben habe ich nach seinem "Mea Culpa" gefragt - jetzt isses da!

Das ist auch schön, aber für über 9.000,-€ im Monat würde ich mich auch für alles entschuldigen!
Muss ich aber nicht, da ich versuche, so durchs Leben zu gehen, dass ich mich bei Niemandem entschuldigen muss!

Mal was Anderes:
Was muss TvE eigentlich von seinem Beamtengehalt eigentlich selbst bezahlen? Ich meine:
Miete, Heizung, Strom, Auto-Leasing, Lebensmittel, Kleidung (er braucht doch bestimmt Unterwäsche), seinen Sekretär, Chauffeur, Köchin/Koch, Zugehleute, Fensterputzer, Friseur usw.?
Ich armes Mensch muss mit ca. 10% seines Gehaltes auskommen.
Gut - ich brauche aber keinen Sekretär, Chauffeur und Koch zu bezahlen. Und ich putze und wasche selbst - das spart ne Menge Geld!






Der Limburger Ex-Bischof weilt wieder in "seinem" teuren Gemäuer, angeblich, weil er
seine Siebensachen packt und demnächst auszieht. Eigentlich müsste er flott ausgezogen sein, da ihm ja nicht viel gehört oder gehören darf...ausser er hat etwas mit seinem eigenen Geld bezahlt. Will heißen, dass er nur persönliche Sachen wie seine Wäsche, Kulturtasche usw. wieder einpacken darf. Alles Andere, vor Allem diese "wertigen" Anschaffungen für das Bischofshaus wie Skulpturen usw. sind ja dem Bistum! Seine Bücher, den Bischofsstab und vielleicht auch die eine oder andere teuer bestickte Soutane darf er meinetwegen mitnehmen, quasi als Erinnerung an sein ehemaliges Bistum.*

Jesus selbst sagt:
***********************
Hütet Euch vor den Schriftgelehrten, die gern in wallenden Gewändern einhergehen, auf den Marktplätzen begrüßt werden und die ersten Sitze in den Synagogen und die Ehrenplätze bei den Gastmählern einnehmen.
Sie zähren die Häuser der Witwen auf und verrichten zum Schein
lange Gebete. Sie werden ein um so strengeres Urteil erfahren!

Mk. 12/38-40


Das Problem ist: Er sucht eine neue Wohnung...und da etwas Adäquates zu finden, dass seinen hohen Ansprüchen genehm ist - das wird schwierig!

Letztens las ich, dass es einem evt. Nachfolger in Limburg vielleicht peinlich sein könnte, in dem Prunkbau zu wohnen. Ich finde, der nächste Bischof kann nicht nur, nein - er muss in diesem Haus wohnen! Schließlich ist es ja als Bischofsresidenz gedacht und der "Neue" hat ja keine Schuld am teuren Geschmack von TvE oder Ex-Generalvikar Kaspar, der meiner Ansicht nach zu 30 bis 40 Prozent Mitschuld trägt!

Apropos Herrn Kaspar - wo isser denn eigentlich abgeblieben???
Seit seiner Absetzung im Oktober 2013 ist er in der Versenkung verschwunden...
Auch er sollte und muss sich hier mal verantworten! Das wird auch in dem Prüfbericht klar. Ausser dem Bischof gab es nur 3 Leute, die die tatsächlichen Kosten schon sehr lange wussten: Kaspar, Architekt Frielinghaus und "Diözesan-Baumeister" Tilmann Staudt.
Die haben sich alle die Taschen voll gemacht und den Bischof nicht zurückgehalten bei der Bauerei!
Und da will man die Verantwortung dauernd dem Vermögensverwaltungsrat (u.A. dem Herrn Riebel)in die Schuhe schieben...dabei sind die wirklich "aussen vor" gelassen worden, haben nix zu sagen gehabt und auch noch ehrenamtlich gearbeitet!
Also bitte - wenn man schon ein Bauernopfer sucht, dann bitte bei den Leuten, die massiv dran verdient haben!!!


geschrieben am 11. April 2014


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Und täglich grüßt das Murmeltier...


...denn seit Wochen wird uns erzählt, das der Bischof (immer noch)
seine Koffer packt.
Tja - und jetzt muss sich unser armer, kleiner Emerit auf die
Suche nach einem neuen Domizil machen.
Gar nicht so einfach bei seinem gehobenen Geschmack.
Und nicht mal in Ruhe seinen Garten betreten kann er...ist der
teure Designer-Garten doch mittlerweile täglich, außer Montags,
für ganz normale Menschen wie Du und ich geöffnet.
(kann es sein, dass man ihn auf diese Weise vergraulen möchte? -
ich würde sagen: JA!)
Ich finde den Garten noch nicht mal sooo toll. Immerhin ist er
recht unpraktisch, was das Rasen mähen betrifft: sind die Rasen-
flächen doch ein ganzes Stück über dem Boden in diesen Steinqua-
traten und da muss man erst mal den Rasenmäher draufbekommen!?!
Und weit und breit keine Blume zu sehen.
Na - da ist aber der Weilburger Schlossgarten tausend mal schöner.
Nun - unser TvE scheint, außer bei seinen Talaren, für die
schlichte, minimalistische Eleganz zu sein, die aber trotzdem
ihren Preis hat.
Aber über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten.
Ich werde es mir jedenfalls demnächst nicht nehmen lassen und diesen
Garten Eden besuche. Vielleicht finde ich ja dann auch das ehemalige
Koi-Becken, in dem doch nur Goldfische geschwommen sein sollen...
obwohl in einer anderen Version gesagt wurde, da seien Kois drin,
weil die in Limburg ansässigen Kormorane Kois verschmähen würden -
so was Irres hab ich noch nicht gehört.
Übrigens sind im Weilburger Schlossgarten in den Brunnen wirklich
Goldfische und unten auf der Lahn gibts Kormorane...

Soviel für heute, den 3. Juni 2014




...und kann ihn (TvE - oder besser: Franz-Peter Tebartz van Elst)
meinetwegen auch gerne haben. Da sich selbst in Bayern die ganze
Geschichte um TvE herumgesprochen haben müsste, kann später keiner
behaupten, sie hätten nix gewusst.
Unser Domkapitel, oder wer für die Wahl des Bischofs zuständig
ist, hatte damals wirklich nichts von ihm gewusst. Zumal die
Münsteraner ihn vor gut 6 Jahren "weggelobt" hatten.
Die waren, denke ich, froh über seinen Weggang.
Nun hat seine Familie ihm in Regensburg eine Wohnung angemietet,
war sogar auf der Homepage des Bistums zu lesen.
Dort wird er, bis er eine neue Aufgabe vom Papst bekommt, mit (?)
Familienmitgliedern, wohnen. Steht auch so auf der HP, und dass
das Bistum ihm alles Gute für die Zukunft wünscht.
Vielleicht nimmt ja sein Bruder, der Psychologe, den Franz-Peter
mal ein bißchen in Augenschein, denn nicht nur ich, sondern auch
viele Andere sind der Meinung, dass TvE nicht wirklich gesund
ist. (Hab' ich mich nicht schön vorsichtig ausgedrückt?)

1. Seine Selbstverliebtheit, die schon fast an Narzißmus grenzt,
2. seine Überheblichkeit - wo ein Älterer etwas aufheben muss, was
ihm runtergefallen ist,
3. sein nicht Zuhören bei Leuten, die es wirklich gut mit ihm meinten,
4. seine Zerstörung von Kontrollmechanismen,
5. seine zweifache Falschaussage vor Gericht (eidesstattlich!),
6. sein beständiges Leugnen von bewiesenen Tatsachen,
7. seine Griffe in Kassen, die ihn nichts angehen,
8. sein sich Einmauern auf dem Domberg,
9. sein sich Abkapseln von seinen Gläubigen
(was ich schon 2010 in einem Leserbrief meiner Heimatzeitung anprangerte.
Da ging es um den Bau der Privatkapelle. Das habe ich einfach nicht ver-
standen, da der Dom ja direkt gegenüber ist. Und im Dom ist, links,
eine ruhige Gebetskapelle. Damals schrieb ich wortwörtlich:
Da kann er ja hinein gehen und die Tür hinter sich zuschliessen, da
er ja augenscheinlich den Kontakt zu seinen Gläubigen scheut!)

Sind das nicht alles Anzeichen einer Krankheit?

Ich bin, weiß Gott, kein Psychologe - aber ein bisserl Menschenkennt-
nis habe ich schon. Ich bin, wie weiter oben schon gesagt, eine ganz
normale Frau vom Lande, katholisch, und das auch noch gerne, aber eben
auch kritisch!

Nun bleibt auch mir, abschliessend mit dem Thema "TvE" (hoffentlich),
zu sagen, dass auch ich ihm für die Zukunft wünsche, dass er endlich
seinen Weg findet und sein unsteter Geist sich beruhigt!


Geschrieben am 24. Juni 2014




...und war schon enttäuscht, obwohl ich ihn schon auf Bildern
gesehen habe.
Minimalistisch ist der richtige Ausdruck für diesen, recht
karg bewachsenen "Garten"...







Ich habe schon mal angemerkt: da die Steinumrandung ca. 50 cm
hoch ist, muss der arme Gärtner den Rasenmäher erst in die
Höhe wuchten, bevor er mit der Arbeit beginnen kann.
Wirklich praktisch.

Das berühmte Koi- oder nein - Goldfischbecken habe ich leider
nicht entdecken können. Wahrscheinlich ist es schon
"eingepackt" für Regensburg (falls das irgendwie überhaupt geht).
Nur diesen komischen Wasserquarter habe  ich entdeckt - aber
am heissen Samstag, den 19. Juli 14, ohne Wasser.







Einzig dieser hübsche Brunnen an der Mauer beinhaltete das kostbare
Nass.








Seitlich sind ja einige, wenige Sitzgelegenheiten - nun, der
"Garten" war ja auch nur für einen einzelnen Mann gedacht.

Die Marienstatue, die dem Garten seinen jetzigen Namen gab, steht
ja auch nicht mehr auf ihrem Sockel.







Sie ist aber noch vor Ort - und zwar in dem recht schönen Pavillion.
(siehe unten)
Und sie kommt hoffentlich auch wieder auf ihren Sockel, da sie ja wohl
auch von der Öffentlichkeit bezahlt wurde! Oder?











Das Schönste Eckchen im Garten ist wahrscheinlich nicht dem Bischof
zu verdanken, da es nicht seinem Stil (Minimalismus) entspricht.





Ich denke, es ist ein altes Tauf- oder Weihwasserbecken?
Aber schön! Auch eine der wenigen "blumigen" Ecken.
Ein paar Büsche und sogar ein paar Obstbäume stehen am Rande, sogar
eine Wand mit Weintrauben habe ich entdeckt.
Aber - wie gesagt - alles am Rande.

In der Mitte, dem Zentrum beherrschen diese Stein- oder Marmorquarter
das Bild! Unter dem Rand ist eine indirekte Beleuchtung angebracht, so
wie auch auf den Kieswegen Bodenlampen installiert sind.
Da weiss ich doch wenigstens, warum der "neue" Garten 660.000,- € ver-
schlungen hat!
Also - ich hätte mir für das Geld ein Zweifamilienhaus gebaut, die eine
Wohnung bewohnt und die Andere vermietet - da wäre jeden Monat noch Geld
"reingekommen" - aber der Bischof hat nicht nur "nachhaltig" geplant und
gebaut, es kommen auch noch "nachhaltig" Unterhaltungskosten dazu!

Ach, ich bin voreingenommen - der Weilburger Schlossgarten ist allemal
schöner!!!

















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Endlich zieht er wirklich aus...

und zwar mit ganzen drei Umzugs-LKW aus Regensburg.
Die standen heute Morgen (08.Sept.) um 8.00 Uhr vor seiner Tür.
Und damit nicht jeder zufällig Vorbeikommende guckenkonnte, was
da rausgeschleppt wurde, war wieder ein Sichtschutz angebracht
worden. (Wir kennen das ja schon von ihm)
Nun - ich will doch stark hoffen, dass alles wirklich ihm gehört,
d.h. von seinem eigenen Beamtengehalt bezahlt wurde, was in
die LKWs verfrachtet wurde.
Leider hat  TvE eine Regensburger Umzugsfirma betraut - wohl, damit
nichts in Limburg näher publik wird über die Einrichtungsgegenstände.
Auf alle Fälle ist ein schönes grosses Holzkreuz dabei und da kann er
ja endlich in seinem neuen Domizil in Regensburg ins "Stille Kämmerlein"
zum Beten gehen - wie schon JESUS in seiner Bergpredikt geraten hat:

"Wenn Du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu!"
(Mt. 6/5-6)

Sollte mein Bericht hier ein wenig sarkastisch oder überzogen geklungen
haben - dann ist das mit voller Absicht geschehen.
Schließlich bin ich ein armes Mädel (von über 60 J.), kann Dekadenz zum
Teufel nicht ausstehen,und muss  jeden Monat sehen, wie ich über die
Runden komme!


(geschrieben am 8.9.14)



Hallo, Ihr lieben kritischen Leute

Ich hab ewig nichts mehr geschrieben, da TvE in den
letzten Monaten gar nichts mehr "her gab", soll heissen:
Er ist nicht durch neue Bauvorhaben, Meineide oder
Sonstigem aufgefallen.
Heute allerdings ist er mal wieder in der Presse, da
puplik wurde, dass das Bistum von ihm Schadenser-
satz in Millionenhöhe (3,9 Mio.) haben will.
Diese Millionen sind entstanden, weil er seine Aufträge
immer so schnell wie möglich ausgeführt haben wollte.
Ohne Preisvergleiche anzustellen, wie es jeder "normale"
Bauherr macht. Ausserdem ist viel Geld durch seine
massiven Änderungswünsche, durch Fehlplanungen
und etlichen "protzigen" Sonderwünsche veloren
gegangen.
Das Bistum hat zwar diese Forderung gestellt, aber
letztendlich wird der Papst darüber entscheiden...ich
kann nur hoffen, das dann mal Geld zurück kommt,
welches wirklich für Kirchen und kirchl. Einrichtungen
verwendet wird.
So z.B. den Behindertenaufzug im Neubau eines
kirchl Zentrums??????????, der wegen Geldmangel
seinerzeit nicht installiert werden konnte, obwohl der
Aufzugsschacht vorhanden ist.
Und auch für Renovierungsarbeiten an der Einen oder
Anderen Kirche.
Oder sei es nur für Heizkosten, die sich manche Kirchen-
gemeinde schon nicht mehr leisten kann. Usw. Usw:

Ich für meinen Teil wäre auch dafür, dass jeder gläubige
Katholik, so wie ich, Schadensersatz fordern müsste
für die Enttäuschung, die er durch diesen Kirchenfürst
erlitten hat.
Und das meine ich jetzt Ernst.
Meinen, vielleicht auch etwas antiquierten und naiven
Glauben, hat dieser Skandal wirklich erschüttert.
Auch die Missbrauchsskandale haben mich sehr
erschüttert. Und zwar nicht nur, weil sie passiert sind,
sondern wie mit ihnen, vom Vatikan aus, "aufgearbeitet"
wurden:

VERTUSCHT - GEMAUSCHELT - RUNTERGESPIELT!

Auch das von vatikanischer Seite nicht härter durchge-
griffen wird  bei den kriminellen Machenschaften von
Priestern oder Bischöfen.
Bei Bischöfen, die ja als Beamte vom Staat, d.h. von uns
Steuerzahlern, bezahlt werden, müsste auch der Staat
sie bestrafen können, wenn sie Straftaten begehen.
So werden sie leider nur nach dem Kirchenrecht "bestraft",
und wie das aussieht, kann man sich ja denken.
Die Täter kommen nicht ins Gefängnis, wo sie eigent-
lich hin gehören, sonder werden nur an andere Kirchen-
gemeinden versetzt, wo sie lustig weiter sündigen
können.
Aber das habe ich ja schon auf meiner Startseite geschrieben.

Auch unser "Hochwürdigster" Bischof TvE ist nicht wirklich
bestraft worden für seinen unwürdigen Lebenswandel...
bekommt er doch im Vatikan, wo er jetzt "arbeitet" über
3000,00 Euro plus, und jetzt kommt der Hammer:
noch über 7000,00 Euro "Ruhegeld" vom Bistum Limburg!!!

Hä? Hab' ich wieder, in meiner Naivität, etwas nicht verstanden?
Wofür braucht dieser Mann ohne Familie soviel Geld?
Das steht ihm doch, meiner Meinung nach, in KEINSTER
WEISE zu!!!

(geschrieben am 23.07.2015)





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Am 1. Juli 2016 vekündete uns da Bistum Limburg, dass die seit 2 Jahren vakante Stelle des Bischofs von Limburg, nun neu besetzt würde.
Gewählt wurde der bisherige Generalvikar von Trier, Georg Bätzing, zum neuen Bischof von Limburg.
Wollen wir hoffen, dass er seiner schwierigen Aufgabe, speziell im Bistum Limburg, die ja TvE verschuldet hat, gerecht wird! Wenn er sich so volksnah gibt, wie seinerzeit mein verehrter, ehemaliger Bischof v. Limburg, Herrn Franz Kamphaus - dann könnte man wieder stolz sein, ein Katholik zu sein!
Ich perönlich bete für ihn!
(geschrieben am 3. Juli 2016)









Wir verzichten ein für allemal darauf, als Reiche zu erscheinen wie auch wirklich reich zu sein, insbesondere in unserer Amtskleidung (teure Stoffe, auffallende Farben) und in unseren Amtsinsignien, die nicht aus kostbarem Metall – weder Gold noch Silber – gemacht sein dürfen, sondern wahrhaft und wirklich dem Evangelium entsprechen müssen (Vgl. Mk 6,9; Mt 10,9; Apg 3,6).

Wir werden weder Immobilien oder Mobiliar besitzen noch mit eigenem Namen über Bankkonten verfügen; und alles, was an Besitz notwendig sein sollte, auf den Namen der Diözese bzw. der sozialen oder caritativen Werke überschreiben (vgl. Mt 6,19-21; Lk 12,33-34).

Wir werden, wann immer dies möglich ist, die Finanz- und Vermögensverwaltung unserer Diözesen in die Hände einer Kommission von Laien legen, die sich ihrer apostolischen Sendung bewusst und fachkundig sind, damit wir Apostel und Hirten statt Verwalter sein können (vgl. Mt 10,8; Apg. 6,1-7).

Wir lehnen es ab, mündlich oder schriftlich mit Titeln oder Bezeichnungen angesprochen zu werden, in denen gesellschaftliche Bedeutung oder Macht zum Ausdruck gebracht werden (Eminenz, Exzellenz, Monsignore…). Stattdessen wollen wir als “Padre” angesprochen werden, eine Bezeichnung, die dem Evangelium enstpricht.

Wir werden in unserem Verhalten und in unseren gesellschaftlichen Beziehungen jeden Eindruck vermeiden, der den Anschein erwecken könnte, wir würden Reiche und Mächtige privilegiert, vorrangig oder bevorzugt behandeln (z.B. bei Gottesdiensten und bei gesellschaftlichen Zusammenkünften, als Gäste oder Gastgeber) (Lk 13, 12-14; 1 Kor 9,14-19).

Ebenso werden wir es vermeiden, irgendjemandes Eitelkeit zu schmeicheln oder ihr gar Vorschub zu leisten, wenn es darum geht, für Spenden zu danken, um Spenden zu bitten oder aus irgendeinem anderen Grund. Wir werden unsere Gläubigen darum bitten, ihre Spendengaben als üblichen Bestandteil in Gottesdienst, Apostolat und sozialer Tätigkeit anzusehen ( (Vgl. Mt 6, 2-4; Lk 15,9-13; 2 Kor 12,4).